Jobs in der Medienbranche.

Die Medienbranche ist in ständiger Bewegung und fast täglich ergeben sich neue Arbeitsfelder. Um euch die Jobs näherzubringen, haben wir mit einigen Berufstätigen aus der Medienbranche Interviews geführt.

 

Übersicht von Einstieg bis Alltag.

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Nach der Schule beginnt der Ernst des Lebens, oft stellt sich dann die Frage: ,,Was jetzt?‘‘ Soll ich eine Ausbildung machen, weiter in die Schule gehen oder mich doch für ein FSJ entscheiden? Einige Schülerinnen und Schülern kommen dann zum Entschluss, dass sie ,,Irgendwas mit Medien‘‘ machen möchten. Doch was kann man sich darunter überhaupt vorstellen?

Um euch die Jobs näherzubringen, haben wir mit einigen Berufstätigen aus der Medienbranche Interviews geführt.


Mit Medien arbeiten, innovativ und optimiert.

Vertrieb und Außendienst.

Die wichtigsten Aufgaben eines Mitarbeiter im Vertrieb sind Kommunikation und Verkauf, dass heißt, dass er beispielsweise eine Druckerei mit Aufgaben füllt, schaut, dass die Aufträge zum Unternehmen passen und die Aufträge anschließend in Zufriedenheit des Kunden ausführt. Wer im Vertrieb arbeitet, muss die Wünsche des Kunden einhalten und den Kunden über nicht realisierbare Termine informieren. Außerdem sind die Arbeitszeiten nicht fest, sondern orientieren sich an den Kunden, denn man sollte immer ansprechbar sein.


Kommunikation, Flexibilität und Offenheit.

Bei der Erwerbstätigkeit im Vertrieb und Außendienst ist man überwiegend im Außendienst unterwegs oder am Telefon. Am PC benutzt man Programme wie beispielsweise Outlook, Word oder Excel.

Wer diesen Beruf erlernen möchte, sollte vor allem flexibel sein, aufmerksam zuhören und umsetzen können. Außerdem sollte man ein gewisses Auftreten haben. Man sollte bedenken, dass man fast ständig unter Zeitdruck steht, da der Kunde sein Produkt in einem bestimmten Zeitraum erhalten möchte.

Medienmanagement und -beratung.

Wer als Medienmanager arbeitet, plant vor allem Projekte für Kunden und das eigene Unternehmen und setzt diese im Anschluss um. Man sollte besonders offen und kreativ sein. Die Tätigkeiten sind sehr facetten- und abwechslungsreich, dass heißt es wird nie langweilig. Die Arbeitszeiten sind eigentlich fest, jedoch sollte man darauf eingestellt sein, dass auch mal nach der eigentlichen Arbeitszeit ein Auftrag anfällt.


Planung und Umsetzung im Fokus.

Als Medienmanager ist man so gut wie die ganze Zeit am PC, man arbeitet mit Programmen wie Illustrator, Indesign, Fotoshop und der kompletten Adobe Creative Cloud. Das sind Grafikprogramme, mit denen man Bilder bearbeitet. Man arbeitet aber auch mit den Standardprogrammen von Microsoft.

Wenn man sich für den Beruf Medienmanager interessiert, sollte man beachten, dass man ein Abitur oder eine Fachhochschulreife benötigt, um den Job anschließend zu studieren. Es gibt die Weiterbildungsmöglichkeit, nach dem Bachelor noch einen Master zu machen. Ebenfalls wichtig ist es, möglichst stressresistent und ideenreich zu sein.

Projektmanagement.

Als Projektmanager ist man vor allem in Kontakt mit den Kunden. Man ist dafür zuständig, grafische und teilweise auch textliche Umsetzungen zu realisieren und in Kontakt zum Kunden zu stehen. Die Arbeitszeiten sind fest und man sollte darauf eingestellt ein, dass man in Abhängigkeit des Kunden und der Kollegen arbeitet.


Realisieren und umsetzen von Projekten.

Der PC spielt auch da eine bedeutende Rolle. Man verwendet die Standardprogramme vom Microsoft aber auch Programme zur Abrechnung, wie zum Beispiel Lexoffice.

Voraussetzungen für den Beruf sind zum einem die Mittlere Reife aber auch Flexibilität und Organisationsfähigkeit. Der Beruf ist sehr abwechslungsreich und interessant.

Qualitätsmanagement und Lektorat.

Im Qualitätsmanagement werden die Qualitätsstandards eines Unternehmens überwacht, um diese kontinuierlich zu verbessern. Man sollte über eine „gewisse“ Belastbarkeit verfügen, da hier neben Präzision und Konzentration durchaus ein starkes Durchsetzungsvermögen und diplomatischer Umgang abverlangt wird.


Prüfen von Qualität der Medien.

Am PC benutzt man Programme wie Adobe Acrobat Reader oder InDesign, QuarkXPress, Word und Excel. Diese Programme verwendet man überwiegend zum Daten erstellen, überprüfen und anschließend zum speichern.

Vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur, es stehen alle Wege offen. Allerdings sollte man über gute Deutschkenntnisse verfügen, da diese beim Korrekturlesen nötig sind.

Mediengestaltung für Printmedien.

Die wichtigste Aufgabe eines Mediengestalters ist es, die Wünsche des Kunden am Computer Layout–technisch umzusetzen. Der Beruf ist sehr abwechslungsreich, innovativ und vor allem kreativ.


Gestalten und in Form bringen.

Am Computer benutzt man hauptsächlich die Adobe Programme, beispielsweise InDesign, Photoshop und Illustrator. Das sind Grafikprogramme und dienen zum bearbeiten und formatieren von Grafiken.

Die Ausbildung kann mit Hauptschulabschluss absolviert werden. Es gibt die Weiterbildungsmöglichkeit, ein Studium zu machen, das Abitur oder eine Fachhochschulreife ist hierfür Vorraussetzung. Wenn man das Amt des Mediengestalters ausüben möchte, sollte man über ein gutes Farbverständnis und Vorstellungsvermögen verfügen.